Fieldday OV Schärding im Sauwald von 1984 / Überspielt von Super8

Geschrieben von Richard. Veröffentlicht in Startseite

Und noch ein Fielddayfilm des OV Schärding. Diese Veranstaltungen damals waren immer das Highlight des Vereins, wo kein Aspekt zu kurz kam. Sowohl die Geselligkeit, als auch der Funkbetrieb. Und auch der Getränkelieferant hat seine Freude an der Veranstaltung;-)

Wer Action sehen will: Im Film ab ca. 09:18 sieht man eine Stunteinlage vom Stumpfl Paul. 

Im Film sieht man auch noch einige andere Personen, die leider viel zu früh von uns gegangen sind.

 

 

 

 

 

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Geschrieben von Super User. Veröffentlicht in Startseite

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I-Gate mit RaspberryPi = TNC-PI - APRS Repeater

Geschrieben von Super User. Veröffentlicht in Startseite

Wie vor einiger Zeit versprochen hier nun alles was man braucht um ein eigenes "I-Gate" für APRS zu bauen!

Ich habe alles in ein Mundgerecht aufbereitet und stelle alles zum Download bereit.

Das Einstellen ins Web ist mir zu aufwendig ... aber ich hab im Download alles als PDF reingepackt!
Einige Dinge auf die ich noch hinweisen möchte:

 

F.W.G.M. SET - Das Unikum aus Kiel - Hagenuk

Geschrieben von Super User. Veröffentlicht in Startseite

Ist es wirklich ein „Fern Wirk Geber“, wie man beim Radiomuseum lesen kann? Ein Sender zum ferngesteuerten Hochgehenlassen von Seeminen, um auf diese Art feindliche Schiffe zu versenken? Was bedeutet dann aber das „M“ in der Bezeichnung am Typenschild? Mine etwa ??

 

Der vollständige Text hier als pdf download!

NACHTRAG! hier zum Download

Ergänzung: Weitere Recherchen im Internet zu diesem Thema haben ergeben:

Die Abkürzung bedeutet Freiwillige Wehrfunk Gruppe Marine. Diese wurde im Frühjahr 1934 von Otto Schmolinske,

Kapitänletnant M.A. (Ing.) Otto Schmolinske (1-Oktober 1895-14. Februar 1985) Die graue Eminenz hinter den Kulissen. Als Militär initiierte er die FWGM, als Funkamateur band er den DASD ein. "Schmo" war DE1116F (in der Gruppe M: DE5000F), D4BEF, D4AEZ (in der Gruppe M D4ACF, Marine-Rufnummer OMH)

 der im Oberkommando der Marine tätig war, gegründet. Insgesamt gab es im Reichsgebiet (ab 1938 auch in der nunmehrigen Ostmark) 157 F.W.G.M. Gruppen mit ca 8000 Mitgliedern. Diese Mitglieder, die ja eigentlich zur Marine-HJ gehörten, durften  am Mützenband die Aufschrift „Freiwillige Wehrfunk Gruppe Marine“ tragen. Nach dem Erwerb des Seefunkzeugnisses (siehe Muster) stand ihnen der Dienstgrad „Hauptgefreiter“ zu und sie gehörten zur „halbseemännischen Bevölkerung“ !

Nach der Zerstörung der Marine-Nachrichteninspektion durch Bomben übernahm wieder die Funkstelle „BLÜCHER“ – vorher Mürwick, in Flensburg die Leitung des Funkverkehrs.  Diese Leitstelle übermittelte im Frequenzbereich zwischen 3000 und 4000 kHz die Nachrichten im Blindfunkverfahren an die F.W.G.M. Stellen im Reichsgebiet. Diese hatten sich ab Kriegsbeginn auf reine Hörübungen zu beschränken, der Sendebetrieb war verboten und damit konnte der Zweck der Ausbildung nicht mehr erreicht werden. Für diesen Fall hatte Hagenuk schon vorgesorgt. Am  F.W.G.M.-Sendeempfänger befindet sich an der Frontplatte ein Loch mit der Aufschrift „Sendersperre“. Diese kann mit einer Art Dietrich aktiviert werden, der Betriebsartenschalter ist dann blockiert, so dass die Stellung Senden-Empfangen nicht mehr geschaltet werden kann.

 Diese Inormationen stammen großteils aus © 2000 - 2014 Dokumentationsarchiv Funk - Intern. Kuratorium QSL Coll

 In der selben  Quelle wird als Gründungsjahr der F.W.G.M. 1936 genannt.

["Verfügungen des Oberkommandos der Kriegsmarine (OKM) A IV rn 1825/1936 und 1950/36 v. 6. April 1936] Ihr Erster Funktechnischer Führer (1.FTF) war Kapitänleutnant a.D. Julius Schrimpff, ein reaktivierter Veteran des Kaiserlich Deutschen Marineoffizierkorps.