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News Flash: Latest

Kurzfristig einberufene Funkrunde auf 6m!

An der heutigen 6 m Runde haben sich 9 Stationen beteiligt:
OE5MML (Fritz, Suben), DK2LXL (Franz, Tittling), DL9RDD (Ignaz, Schambach), OE5MSM (Mike, Taufkirchen), OE5KKP (Klaus, Weilbach), OE5HOL (Gunther, Haibach), OE5FSQ (Franz, Lochen), OE5KEL (Toni, Mettmach), OE5AWL/5 (Gust, Taiskirchen).
Dazu gibts auch ein Video von OE5MML - wie sich das mit "Grünfunk" anhört!

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ADL-508-Kalender

Solar-Terrestrial Data

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Weblinks

Unfall eines Funkamateurs

Brief eines Funkamateurs an seine Unfallversicherung

Sehr geehrte Damen und Herren ! Auf Ihre Anfrage, wie ich bei einem einzigen Unfall so viele Verletzungen erleiden konnte, teile ich Ihnen mit.

Ich bin Funkamateur. Am Tage des Unfalles war ich mit Antennenarbeiten auf meinem ca 20 m hohen Gittermast beschäftigt.  Im Laufe des Tages habe ich ca 80 kg Werkzeug und Material in den Mastkorb hinaufgetragen. Als ich mit den Arbeiten gegen 1700 Uhr fertig war, lud ich Werkzeug und Material in einen großen Blecheimer, den ich mit einem Seil über eine Umlenkrolle zum Mastkorb hochgezogen hatte. Das andere Seilende hatte ich am Boden mit dem Gittermast verknotet. Ich stieg hinunter, löste den Knoten und wollte den Eimer herunterlassen. Hier darf ich an meine Krankengeschichte erinnern, in der mein Gewicht mit 70 kg angegeben ist. Während nun der Eimer mit den 80 kg Material nach unten fuhr, ließ ich das Seil nicht los und bewegte mich mit zunehmender Geschwindigkeit nach oben. Ich war schon zu hoch, als dass ich mich loszulassen getraut hätte. In 10 m Höhe begegnete mir der Eimer mit dem Werkzeug. Ich vermute, dass der Nasenbeinbruch von dieser Begegnung stammt. Meine Fahrt nach oben ging weiter und so gelangten meine Finger schließlich in die Umlenkrolle. Hier dürften die Handverletzungen entstanden sein. Ich war so geistesgegenwärtig, das Seil nicht loszulassen, aber in diesem Moment schlug der Eimer auf dem Erdboden auf, wobei der blecherne Eimerboden durchbrach. Jetzt war ich wesentlich schwerer als der Kübel und ich sauste sehr zügig nach unten, immer noch das Seil festhaltend. Auf halber Höhe kam mir von unten wieder der Eimer entgegen, wobei vermutlich die Abschürfungen an beiden Beinen entstanden. Als ich in der Folge auf dem Boden mitten in meinem Werkzeug aufschlug – vermutlich brachen dabei meine Beine – verließ mich meine Geistesgegenwart und ich ließ das Seil los. Die Gehirnerschütterung wird wohl vom Eimer stammen, der mich in der Folge am Kopf traf.

Ich hoffe, damit Ihre Fragen beantwortet zu haben !

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